Dreizehn Darsteller*innen erobern einen langen Laufsteg, auf dem Körper, Stimmen und Beats aufeinandertreffen. Musik von HipHop und Funk bis Soul und Rock bestimmt den Rhythmus des Abends, während Spoken Word und Rap von Kampf, Freude und Überleben erzählen. Der Tanz bewegt sich zwischen choreografierten Sequenzen und instinktiven Reaktionen und zeigt Angst ebenso wie die verbindende Kraft gemeinsamer Bewegung. Im Zentrum steht der Ruf nach Gemeinschaft. Burning City konfrontiert Ausgrenzung und feiert kollektive Präsenz. Inspiriert von kulturellen Bewegungen und politischen Protesten versteht die Performance Kunst als Widerstand. Musik, Tanz und Spoken Word verschmelzen zu einem energetischen Manifest von Aktivismus, Protest und Zusammenhalt.
hetpaleis ist ein Zentrum für darstellende Künste für Kinder, Jugendliche und Erwachsene im Herzen von Antwerpen in Belgien. hetpaleis produziert multidisziplinäre Produktionen für ein generationsübergreifendes und diverses Publikum, ist aber auch ein Veranstaltungsort mit Schwerpunkt auf groß angelegte, zeitgenössische und anspruchsvolle Werke.
SOCHA ist ein multidisziplinäres Kollektiv mit Darsteller*innen aus verschiedenen Generationen und Kulturen. SOCHA produziert Produktionen, deren Botschaft auf soziale und gesellschaftliche Probleme wie Rassismus aufmerksam macht.
In Englisch, Französisch, Griechisch und Niederländisch. Mit Übertitel in Englisch und Deutsch.
Viel Interkation mit dem Publikum
sensorische Reize:
- Rauch / Nebel
- Darsteller*innen, welche starke Emotionen zeigen
- Gewalt, in Form von Geschichten über Gewalt
Licht:
- Blinklichter
- Ein Stroboskoplicht wird während der Performance benutzt.
Ton:
- Livemusik
Anforderungen an das Publikum:
- Besucher*innen können einander sehen
- Besucher*innen werden auf die Bühne eingeladen
- Es handelt sich um eine „Steh-Performance“. Besucher*innen stehen auf gegenüberliegenden Seiten vom CatWalk. Es gibt ein paar Sitzplätze für Personen, die nicht stehen können
- Content Notes
- Das Stück behandelt intensive Themen, welche Emotionen auslösen können, wie z.B. Diskriminierung, Gewalt und Überleben.
- Es fallen Schimpfwörter und diskriminierende Fremdbezeichnungen, darunter das N-Wort.
- Es wird Gewalt thematisiert, in Form von Mimik und Geschichten über Gewalt.
Zugang
Öffentlich | 15+
Spielort
Theater Münster
Dauer
75 Minuten
Theater
hetpaleis, KVS & theater arsenaal/Junior Mthombeni & SOCHA
www.hetpaleis.be
Produktion
Koproduktion hetpaleis, KVS und theater arsenaal / Junior Mthombeni & SOCHA
Regie Junior Mthombeni
Von und mit Vianney Adriaens, Marios Bellas, Nina Plantefève-Castryck, Amina Iddrisu/Anna Kestens, Alix Konadu, Tonic Mendi Jacobs, Junior Mthombeni und Zach Swagga
Musiker:Innen Abel Baeck, Mirko Banovic, Jessica Boyeleba Balehen und Arne Demets
Artwork und Installation Elke Gijsemans
Dramaturgie Gerardo Salinas
Regieassistenz (Praktikantin) Anna Kestens
Bühnenbild Stef Stessel
Licht Jasper Vanhalle und Karen Verhaeghe
Ton Bob Hermans und Sander Cools
Kostüme Nushi Lambreva
Musikalische Beratung Cesar Janssens
Stage Manager Steven Brys
Mit Unterstützung durch die Tax Shelter Maßnahme der belgischen Bundesregierung über den BNP Paribas Fortis Film Fund










