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Auswahljury

Kathrin Spaniol

Kathrin Spaniol ist Choreografin, Performerin und Teil des Kollektivs Spaniol Nardi. Sie studierte Soziologie, Medien- und Sportwissenschaften sowie Tanz und Choreografie am European Dance Development Center (Arnheim/NL). Seit vielen Jahren arbeitet sie in den freien darstellenden Künsten und war als Dramaturgin für junges Publikum u. a. am tanzhaus nrw / take-off: Junger Tanz tätig. In ihren Arbeiten verbindet sie choreografische Forschung mit partizipativen Settings und ungewöhnlichen ästhetischen Formaten. Für ihre künstlerische Arbeit wurden Spaniol Nardi mit dem Förderpreis für Darstellende Künste der Landeshauptstadt Düsseldorf ausgezeichnet. Zudem ist sie als Jurorin und in kulturpolitischen Gremien aktiv. 

Foto: Melanie Zanin

Frances van Boeckel

Frances van Boeckel ist eine Theaterregisseurin mit niederländisch-indonesischen Wurzeln. Sie studierte Theaterregie in Amsterdam sowie Szenisches Schreiben in Maastricht. Seit vielen Jahren ist sie in Deutschland als freiberufliche Regisseurin für junges Publikum aktiv. Sie inszenierte u.a. in Neuss, Wiesbaden, Paderborn, Hagen, Wilhelmshaven, Hildesheim und Esslingen. Eine große Affinität hat sie zu zeitgenössischen Stücken, deren Inhalte nah am Zeitgeschehen und der Erfahrungswelt eines jungen Publikums sind. Selbstbestimmung, Partizipation und Aufklärung sind Themen, die van Boeckel besonders interessieren. Im Jahr 2021 wurde sie mit „Das Gesetz der Schwerkraft“ von der Burghofbühne Dinslaken für WESTWIND nominiert.

Foto: Inga Powilleit

 

Marguerite Windblut

Marguerite Windblut verbindet Theatervermittlung mit Regie für die Jüngsten. Nach festen Stationen als Theaterpädagog*in am Theater Paderborn und Schauspiel Essen (wo u.a. die mobilen Inszenierungen „KleineMenschenLachen“ und „Look at me“ entstanden) arbeitet Marguerite seit 2023 freiberuflich an Stadt- und freien Theatern in ganz NRW. Projektbezogen als Vermittler*in, als Regisseur*in ("Der Berg", 4+, Schauspiel Essen) und Dramaturg*in oder in Kooperation mit dem KJTZ Frankfurt: Marguerites Herz schlägt für ein mutiges, inklusives Kinder- und Jugendtheater.

Foto:  Philipp Noack