
Emmanuel Edoror
studierte Physical Theatre (Abschluss 2020: Artist Diploma) und ist als Schauspieler, Tänzer und Choreograph tätig. Seit 2007 spielt und choreographiert er bei Cactus Junges Theater in Münster. In den vergangenen Jahren war er für diverse freie Theater als Schauspieler/ Performer tätig (u.a. Formation Silvia Jedrusiak/ Münster, echtzeit-theater, theaterkohlenpott/ Herne, Vier.D/ Dortmund)Dramaturg und Kulturpädagoge.
Foto: Jacopo Bruno

David Gruschka
studierte „Theaterpädagogik B.A.“ an der HS Osnabrück sowie „Devising Theatre and Performance“ an der London International School of Performing Arts. Mit echtzeit-theater entwickelt er seit 2011 künstlerische Formate für junge Menschen, die nach immer neuen Räumen des Zusammenkommens, partizipativen Spielformen und transparenten Gestaltungsformen suchen.
David Gruschka ist als Dozent im Bereich Theater für Junges Publikum, Schauspiel, Regie und Kulturmanagement tätig und in diversen kulturpolitischen Gremien und Jurys aktiv.
Foto: Jutta Waldhelm

Angela Merl
leitet seit 2022/23 das Junge Theater und die Abteilung Kunst & Vermittlung am Theater Münster. Zuvor arbeitete sie als Theaterpädagogin und Dramaturgin im Bereich Theater für Junges Publikum am Jungen Schauspielhaus Hamburg sowie am Theater Bonn. Sie initiierte viele interdisziplinäre, partizipative Projekte die einen Fokus auf gleichberechtigte Teilhabe setzen. Ihre Produktionen wurden zu Festivals eingeladen und mehrfach ausgezeichnet. Sie war eine von vier Sprecher*innen des Arbeitskreises Theater für Junges Publikum in NRW und ist derzeit Teil des Vorstands der ASSITEJ Deutschland.
Foto: Sinje Hasheider

Reut Shemesh
ist eine israelische Choreografin und Künstlerin, die u.a. am ArtEZ Institute of the Arts in Arnheim (Niederlande) studierte. In ihren interdisziplinären Arbeiten – zwischen zeitgenössischem Tanz, Film und Fotografie – untersucht sie gesellschaftliche Themen wie Uniformierung, Zugehörigkeit und Identität. Ihre international präsentierten Werke zeichnen sich durch eine starke visuelle Sprache, dokumentarische Recherche und persönliche Perspektiven als Frau, Mutter und Migrantin aus.
Foto: Sabrina Weniger für iDAS NRW